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Ich mal wieder...

So, damit ich nicht ganz in Vergessenhait gerate, will ich mal wieder einen kurzen Bericht über meine momentane Lage abgeben.
 
Nach vielem hin und herpuzzeln schein ich jetzt endlich den ultimativen Plan gefunden zu haben. Das heißt, ich hab mir ein festes Datum gesetzt, zu dem ich fertig zu sein gedenke (das ich hier allerdings in meinem eigenen Interesse nicht verraten möchte, um keinen zu großen Druck aufzubauen) dann hab ich mir ausgerechnet, wie lange ich schätzungsweise für ein Heft brauche, 25% draufgeschlagen (für alle Fälle) und die Gesamtzahl an Stunden dann durch die Anzahl der bis zu diesem Tag zur Verfügung stehenden Tage geteilt. Daraus ergibt sich, dass ich ca. 10 Stunden pro Tag erledigen muss.
 
Was allerdings tricky ist, ich fange schon wieder an, Hefte mit auf die Liste zu schreiben, die ich schon vor einem Jahr oder so mal durchgelesen hab, um den Anschein zu erwecken, ich würde schneller orankommen als ich eigentlich tu und dadurch die Statistik verfälschen. 
 
Wo ich jetzt grad schon mal wach bin (das rächt sich gleich, wenn man schon um 10 ins Bett geht...) werd ich noch ein bisschen Mathe machen, d.h. ich werd mir ein paar Filmchen auf Oberprima.com angucken. MatO 7 ist meines Wissens aber das erste Heft, bei dem man keinen Beweis liefern muss. Schade eigentlich, ich wollte gern mal den Humor meines Fernlehrers testen und sowas schreiben wie "Ich bin zwar zu einem Ergebnis gekommen, leider reicht der Rand dafür nicht aus, um es ausführlich zu beschreiben" (Stichwort: Fermats letzter Satz) Ja, inzwischen hab ich eine recht mathematische Weltansicht entwickelt, die mir bisher ungeahnte Möglichkeiten eröffnet hat. Dafür darf ich mir das jetzt bei jeder sich bietenden Gelegenheit anhören, wie komisch ich bin, weil ich häufiger als der Durchschnitt irgendwelche "bösen" Wörter wie "Sinuskurve" verwende, was meine These bestätigt, dass unter Laien immer noch stark die Einstellung herrscht, man könne mit dem Nichtvorhandensein an naturwissenschaftlichen und gerade mathematischen Kenntnissen und Fähigkeiten angeben. Wenn jemand hingegen nicht weiß, wer Shakespere ist, wird daraus gleich ein Drama gemacht (haha, Wortwitz!) Vor einigen Jahren (oder Monaten) hab ich auch noch anders gedacht, aber inzwischen regt mich das schon irgendwie auf.
 
Der Schlüssel zur eigenen Begeisterung in Mathe, aber auch in allen anderen Bereichen ist meiner Meinung nach ein "Mentor" oder jemand, der das Wissen, was man sich versucht anzueignen, selber mit Begeisterung rüberbringt. An dieser Stelle empfehe ich "The Joy Of Mathematics" von Arthur Benjamin. Außerdem ist es gut, ein paar "Hintertüren" zu kennen, die einem die Möglichkeit bieten, Aufgaben ein bisschen "kreativer" zu lösen als im Lehrbuch vorgeschrieben (oder sie dadurch zumindest auf ihre Richtigkeit überprüfen zu können) Deswegen mag ich Mathe, weil jeder seinen eigenen Weg gehen kann, aber man hinterher (im Idealfall) nicht über das Ergebnis streiten muss.
 
So, das sollte für den Moment genügen und die Zeit, in der ich meine treuen Leser (falls ich denn welche habe) vernachlässigt habe, in etwa wieder wett machen ^^
24.10.10 02:44
 


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